- Was kann Suchtprävention im schulischen Alltag bedeuten?
- welche aktuellen Ansätze und Methoden können praktisch umgesetzt werden?
- wie können sinnvolle Aktionen konkret aussehen?
Schulische Suchtprävention konzentriert sich neben Wissensvermittlung auf Methoden des Lebenskompetenzansatzes. Sinnvolle Suchtprävention im schulischen Alltag greift neben altersgemäßen Informationen über Substanzen auf Aspekte von Gesundheitsförderung zurück. Ziel ist beispielsweise, das Wohlbefinden zu steigern und Selbstverantwortung, Autonomie und Selbstreflexion im Umgang mit relevanten Themen zu fördern.
Zielgruppe
Lehrer und Personal aus dem sozio-edukativen Bereich
Zielsetzung
Wissen
Die Teilnehmer/innen kennen:
- wesentliche Grundlagen der Suchtprävention
- aktuelle Ansätze und Methoden
- konkrete Möglichkeiten zur Umsetzung von suchtpräventiven Konzepten und Aktivitäten (Übungen, Methoden, Projekte)
Fähigkeiten
Die Teilnehmer/-innen sind in der Lage:
- vorgestellte Inhalte und Methoden auf den eigenen Schulalltag zu beziehen und Ideen zur Umsetzung zu entwickeln
Haltung
Die Teilnehmer/-innen:
- reflektieren ihre Handlungsmöglichkeiten für den beruflichen Kontext
Arbeitsformen
- Impulsvorträge
- interaktive Übungen
- Diskussionen
Sprache
LëtzebuergeschOrganisation
CePT, IFENReferent(en)
Roland Carius, Pädagoge, Referent für Suchtprävention, CePT
Cynthia Biver, Referentin für Suchtprävention, CePT
Einschreibungen
Über die Webseite: IFEN (Code : B2-b-39)
Adresse
CePT - Centre de Prévention des Toxicomanies - 1. Stock, Versammlungsraum
8-10, rue de la Fonderie L-1531 Luxembourg
